ASTER vs. Virtuelle Maschinen: Mehrere Nutzer ohne leistungsstarken PC

Warum virtuelle Maschinen leistungsstarke Hardware benötigen
Virtuelle Maschinen werden häufig eingesetzt, um mehrere Arbeitsplätze auf einem einzigen Computer zu betreiben. Dieser Ansatz hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: hohe Hardwareanforderungen.
Jede virtuelle Maschine führt ein eigenes Betriebssystem aus, was zu Folgendem führt:
- mehrfach ausgeführten Systemprozessen
- hohem CPU- und RAM-Verbrauch
- zusätzlicher Belastung von Festplatte und Grafik
Selbst einfache Büroaufgaben erfordern dadurch oft teure und leistungsstarke Computer.
Wie ASTER anders arbeitet
ASTER nutzt keine Virtualisierung.
Statt mehrere Betriebssysteme zu starten, erstellt ASTER mehrere unabhängige Arbeitsplätze innerhalb eines einzigen Windows-Systems.
Das ermöglicht:
- effiziente gemeinsame Nutzung der Systemressourcen
- keine duplizierten Betriebssysteme
- deutlich geringere Hardwarebelastung
Jedem Nutzer werden eigene Monitore, Tastaturen und Mäuse zugewiesen.
Leistung in der Praxis
In realen Einsatzszenarien gilt:
- Wenn ein PC für einen Nutzer gut funktioniert,
- können auf demselben Rechner 2–3 Nutzer gleichzeitig mit ASTER arbeiten.
Ohne CPU-Upgrade.
Ohne zusätzlichen Arbeitsspeicher.
Ohne neue Grafikkarte.

Typische Einsatzbereiche
ASTER eignet sich besonders für:
- Büros und Callcenter
- Schulen und Schulungsräume
- Shared-Workspaces
- kostenbewusste Unternehmen
ASTER erhöht die Anzahl der Arbeitsplätze ohne zusätzliche Hardwarekosten.

